Janoschs „Oh, wie schön ist Panama“: Der Klassiker jetzt als App

Bereits seit drei Generationen begeistert Janoschs Bilderbuch-Klassiker „Oh, wie schön ist Panama“ jung und alt. Die zeitlose Geschichte mit den beiden mutigen Freunden Tiger und Bär ist jetzt als innovative App für iOS und Android verfügbar.

Kinder ab 4 Jahren und ihre Eltern können in der App die Welt der beliebten Bilderbuch-Helden frei erkunden. Angereichert mit vielen behutsam eingesetzten Interaktionsflächen sowie fünf abwechslungsreichen Mini-Games lädt die App dazu ein, die Geschichte, die in der deutschen Version von dem bekannten Schauspieler und Synchronsprecher Patrick Bach vertont wurde, immer wieder neu zu entdecken. Die Spiele fügen sich nahtlos in die Geschichte ein. Nach und nach werden dabei neue Elemente für den 3D-Globus freigespielt, auf dem sich Tiger und Bär durch die Erzählung bewegen.

App-Produzent und Publisher mixtvision Digital adaptierte die Buchvorlage gemeinsam mit der Janosch film & medien AG und dem mehrfach ausgezeichneten Spiele-Entwickler Mimimi Productions. Dabei sollte der Charme der Originalillustrationen von Janosch erhalten bleiben und die Geschichte gleichzeitig modern und ansprechend für die digitale Welt gestaltet werden.

„Wir möchten unsere Apps nicht mit technischen Spielereien überfrachten, sondern bewegende Geschichten mediengerecht erzählen. Dabei tragen wir dem geänderten Nutzungsverhalten Rechnung, ohne den Kern einer Geschichte aus den Augen zu verlieren. Unser Ziel ist es mit den heutigen Möglichkeiten Geschichten interaktiv erlebbar zu machen”, berichtet Benjamin Feld, Geschäftsführer von Mixtvision Digital. Dementsprechend gibt es neben innovativen Elementen wie dem 3D-Globus auch ‚klassische’ Features von Bilderbuch-Apps, wie etwa eine Vorlese- und Textfunktion, die sich an- und abschalten lässt.

„Es war eine große Herausforderung das Buch gleichzeitig interaktiv, filmisch und spielerisch umzusetzen und dabei Geschichte und Ästhetik des Originals zu erhalten. Letztendlich haben wir es aber geschafft mit der speziellen Animations-Technik und dem dreidimensionalen, interaktiven Globus ein völlig neues Gefühl für die Welt von Tiger und Bär auf Tablet und Smartphone zu erschaffen“, erläutert Johannes Roth, Geschäftsführer von Mimimi Productions.

„Wir halten die Umsetzung des wohl bekanntesten Janosch-Titels als App für hervorragend gelungen. Janoschs einzigartiger Stil bleibt erhaltenund wird um die Möglichkeiten erweitert, die sich durch die neuen Medien bieten“, ist auch Hans Häge, Vorstand der Janosch film & medien AG, überzeugt.

 

„Janosch: Oh, wie schön ist Panama“ ist ab sofort zum Preis von 3,99 Euro (UVP) im App Store, bei Google Play und Amazon verfügbar.

 

Links:

App bei iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/janosch-oh-wie-schon-ist-panama/id943019613

Soziale Netzwerke – das Marketing-Geheimnis für Fotografen

Besonders für Fotografen eignen sich soziale Netzwerke gut um potenziellen Kunden ihre Arbeit in Form von geschossen Bildern vorzustellen und auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Aber welche Netzwerke eignen sich dazu für Fotografen am besten?

Zum einen wäre das wohl Facebook, mit 1,35 Milliarden Usern das größte soziale Netzwerk weltweit. Facebook wird zwar in schöner Regelmäßigkeit nachgesagt, dass es die besten Tage schon hinter sich hat, aber mal ganz ehrlich: Kennen sie einen Fotografen, der keine Facebook-Seite für seine Werke hat? Richtig: Praktisch jeder hat eine Facebook-Seite, weil das Netzwerk nach wie vor das populärste und am meisten besuchte auf dem Markt ist. Für Fotografen gilt deshalb: Posten Sie regelmäßig ihre besten Fotos und Links auf ihrer Profilseite und sie erreichen potenziell eine höhere Anzahl  an Menschen als auf jeder anderen Plattform.

Um ihre Facebook-Seite möglichst schnell einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, folgen Sie am besten anderen Fotografen und liken sie deren Einträge. Das können Postings sein, die sie selber gut finden und von Accounts stammen, die in etwa dieselbe Anzahl von Abonnenten haben wie sie. Außerdem sollten sie auch unbedingt Industrievertretern (wie z.B. Hersteller oder Händler), Galerien oder Leuten aus dem Bereich Journalismus folgen. Das Wichtigste ist hierbei,  mit seinen Follower zu kommunizieren, indem man zum Beispiel Fragen an sie richtet. Die meisten User wissen es zu schätzen, wenn ihre Meinung erwünscht ist und sie das Gefühl haben, durch konstruktive Kritik an einer Seite mitwirken zu können.

Ebenfalls eine geeignete Plattform ist Pinterest . Diese visuelle Bookmarking-Seite ist komplett bildbasiert und damit der Ideale Treffpunkt für Fotografen. Was bei Facebook das Profil ist, ist hier eine virtuelle Pinnwand, an die User ihre Texte und Bilder heften können. Auch bei Pinterest kann man die Werke anderer kommentieren und auf die eigene Pinnwand übernehmen. Wie bei anderen sozialen Netzwerken steht die Gemeinschaft hier an erster Stelle. Seien sie also ruhig großzügig beim Pinnen von Inhalten. Nehmen Sie nicht nur ihre Fotos, sondern zollen sie auch anderen Usern Respekt, indem sie ihre Werke auf ihre Wand übernehmen. Pinterest-Boards können sehr einfach über Google gefunden werden, also bietet es sich an sucherfreundliche Begriffe zu wählen, damit Sie dieses Aufmerksamkeits-Plus sinnvoll ausnutzen.

Eine ebenfalls wichtige Rolle spielt dann noch Instagram –hübsch, bunt und quadratisch. Es ist das soziale Netzwerk mit der im Augenblick höchsten User-Neuanmeldungsdichte. Viele Fotografen sehen Instagram als einen unnötigen Zeitvertreib für Teenager an – doch in Wahrheit ist es viel mehr. Mit Hilfe von Filtern und verschiedenen Tools – wie zum Beispiel Helligkeit, Kontrast oder Sättigung – wird es dem User schnell, einfach und ohne die Hilfe anderer Apps ermöglicht , Bilder zu  bearbeiten und ihnen so „einen persönlichen Touch“ zu geben.

Es gibt bereits eine Vielzahl an Fotografen, die schon einen Instagram-Account besitzen, ist ein professioneller Austausch sehr einfach. Zudem kann man sich leicht von Fotografen-Kollegen inspirieren lassen, in dem man sich ihre Accounts mal etwas genauer anschaut. Um auf Instagram mehr Follower zu bekommen, empfiehlt es sich, Hashtags zu benutzen, durch die ein Bild von anderen Usern gefunden werden kann. So „lockt“ man möglichste viele Interessierte auf den eigenen Account und gewinnt eventuell neue Follower. Wichtig ist, dass die eigenen Veröffentlichungen einem gewissen roten Faden folgen sollten, der einen Wiedererkennungswert des Accounts schafft. Das kann beispielsweise ein bestimmtes Thema sein (z.B. Natur oder Sommerbilder oder ein bestimmter Filter) oder eine bestimmte Art, wie man die Bilder bearbeitet. Zusätzlich sollte man in seiner Biographie auf das Nötigste beschränken und zu viele nervende Emojis  verwenden.

Weniger geeignet für Fotografen ist unserer Meinung nach dagegen das Netzwerk Tumblr. Zugegeben, mit seinen 207,3 Millionen Usern steht diese Website an der vierten Stelle der meist genutzten sozialen Netzwerke in Deutschland. Aber Tumblr eignet sich eher für Hobbyfotografen, da man es dort schwer hat, aus der Masse herauszustechen: Die Bilderflut ist einfach zu hoch und die Qualität der Fotos insgesamt eher niedrig. Wer Tumblr trotzdem mal ausprobieren möchte – die Registrierung ist sehr einfach: Man gibt E-Mail-Adresse, Passwort und Name der Seite an und los geht’s. Netter Feature von Tumblr: Man kann bequem timen, wann ein Eintrag veröffentlicht werden soll.

Damit bliebe nur noch das Foto-Netzwerk Flickr übrig: Seit einigen Jahren gehört die Plattform zu Yahoo. Im Zuge einer Neuausrichtung wurde jedem Flickr-Konto ein Speicherplatz von 1TB zur Verfügung gestellt. Das ist der bei weitem größte Speicherplatz aller bekannten Dienste. Bei Flickr wird es dem User ermöglicht, Fotos und Videos in Alben zu organisieren und genau festzulegen, wer diese Bilder sehen kann. Außerdem gibt es tausende Gruppen zu den unterschiedlichsten Themen. Die Vielfalt ist riesig und die Bilder sind größtenteils sehr sehenswert. Jeder der ein professioneller Fotograf ist oder werden will, sollte sich deshalb einen Flickr-Account zulegen. Seien Sie aber nicht enttäuscht, wenn Ihnen nicht auf Anhieb Tausende von Leuten folgen – hier geht es mehr um den Austausch verschiedener Fotografen als darum, viele Follower zu bekommen.

Insgesamt lässt sich also festhalten, dass es genügend Netzwerke gibt, auf denen man um Aufmerksamkeit buhlen kann. Allerdings ist der Wettbewerb durch die leichte Benutzerführung auch dementsprechend groß. Versuchen Sie daher, mit Ihren Fotos auch mal aus der Komfort-Zone zu kommen und außergewöhnliche Bilder zu posten, die man in der Art noch nicht so häufig gesehen hat. Und vor allem gilt: Kommunizieren Sie mit Ihren Followern, posten Sie regelmäßig seien Sie in der Community aktiv, indem Sie auch fremde Werke liken und kommentieren. Für weitere Tipps können Sie sich gerne jederzeit auch an uns wenden. Wir beraten Sie gerne oder pflegen auf Wunsch auch die Accounts unserer Kunden. Sie erreichen uns unter 0221- 33 77 090 oder per Mail an socialmediaATmittelpunkt-media.de

 

 

 

Themenideen bei geistiger Blockade

Unser Job bringt es mit sich, dass wir zeitweise Artikel im Akkord produzieren – mal sind es Beiträge für Kundenmagazine, mal redaktionelle Artikel oder schlicht Blog-Postings für Kunden. Und gerade bei uns Vielschreibern kann es schon mal passieren, dass uns beim x-ten Beitrag zu einem einzigen Thema nicht sofort ein neuer Ansatz einfällt. Für diese „Notfälle“ greifen wir neuerdings gerne mal auf die Seite „Blog Topic Generator“  (http://www.hubspot.com/blog-topic-generator) zurück. Das ist ein lustiges Tool, dass es dem Benutzer durch das Eingeben von bis zu drei Begriffen möglich macht, Themenvorschläge für einen zukünftigen Blogartikel generieren zu lassen. Es ist ein bisschen trashig und die Anregungen kann man nicht immer ganz ernst nehmen, aber es eignet sich ganz gut als Brainstorming-Ansatz. Von daher können wir jedem Texter/Blogger/Wortabkrobaten dieses kleine Tool als kleinen Denkanstoß für zwischendurch sehr ans Herz legen.

Rocket Beans

Rocket Beans starten größten deutschen Livestreaming-Kanal

Am 18.12. erste Pre-Live-Show, ab dem 15.1. startet 24/7-Internet-Nerd-Sender

Hamburg, 16. Dezember. Mit Giga Games und dem Grimme-Online-Award ausgezeichneten Game One haben sie Computer- und Videospiele im deutschen Fernsehen salonfähig gemacht – nun starten die Moderatoren Etienne Gardé, Simon Krätschmer, Daniel Budimann und Nils Bomhoff ihr nächstes großes Projekt: Die vier Gründer der TV-Produktionsfirma Rocket Beans nutzen ihre Erfahrung aus dem klassischen Fernsehen um ab dem 15. Januar 2015 ihren eigenen 24-Stunden-Streaming-Kanal Rocket Beans TV auf www.twitch.tv/rocketbeanstv an den Start zu bringen. Dieser wird in großen Teilen live stattfinden, enthält aber auch andere eigenproduzierte Elemente. „Fernsehen findet für unsere Fans hauptsächlich im Netz statt. Warum also den Umweg über  TV-Sender gehen?“, so  Etienne Gardé.

Um den größten deutschen Livestreaming-Kanal optisch zu einem Erlebnis zu machen, haben die vier Wahl-Hamburger ihr Redaktionshaus zu einem überdimensionalen TV-Studio umgebaut. Auf drei Etagen wurde knapp ein Kilometer Kabel verlegt und mehrere Dutzend Monitore in den verschiedenen Zimmern installiert. „Wir können damit aus mehreren Räumen eine Live-Sendung fahren. Alles ist mit unserer Live-Regie verbunden, so dass wir jederzeit zwischen den Dreh-Settings hin- und herwechseln können“, so Arno Heinisch, Geschäftsführer von Rocket Beans. „Es wird ein Mix aus echten Live-Shows und zahlreichen aufgezeichneten Live-On-Tape-Formaten, ein Mix aus Giga reloaded und Waynes World 2.0.“

Bereits jetzt locken Live-Events wie Pen & Paper spätabends knapp 30.000 Live-Zuschauer über volle vier Stunden hinweg vor den Monitor und verhelfen Rocket Beans regelmäßig zu Platz 1 der weltweiten Twitter-Trends. Ab dem 15. Januar gibt es den kreativen Wahnsinn der vier Moderatoren nun rund um die Uhr. Welche neuen Shows und Sendungen es letztendlich auf www.twitch.tv/rocketbeanstv schaffen, verraten die Köpfe von Rocket Beans noch nicht. Dieses Geheimnis lüften sie erst am 18. Dezember ab 19 Uhr in ihrer ersten Live-Show Bohn Jour. „Dann verraten wir erstmalig, auf was man sich demnächst bei Rocket Beans TV freuen kann“, so Geschäftsführer Arno Heinisch.

Natürlich werden Games auch weiterhin eine große Rolle bei Rocket Beans TV spielen. “In den vergangenen Jahren haben wir zu selten das gemacht, was uns eigentlich am meisten Spaß macht: Mit der Community und gegen die Community spielen. Live. Wir gegen euch.”, so Daniel Budiman. Mit dem eigenen 24-Stunden-Programm ist außerdem genug Zeit, allen spannenden Themen und Leidenschaften eine eigene Plattform zu bieten: “Der Live-Channel, das sind wir. Wir sind Game-, Film-, Musik- und Internet-Nerds. Wir hoffen mit unserem Programm Gleichgesinnte begeistern und gemeinsam etwas Neues und Großes aufbauen zu können.”

Rocket Beans TV – am 18. Dezember die Live-Show ab 19 Uhr. Ab dem 15. Januar rund um die Uhr Livestreaming. Auf www.twitch.tv/rocketbeanstv.

Alle Videos von Rocket Beans TV auf YouTube: www.youtube.com/user/ROCKETBEANSTV

 

Über die Rocket Beans Entertainment GmbH:

Rocket BeansTV ist seit 2012 die intelligent-kreative Alternative zum Status Quo auf YouTube. Hier werden auf unterhaltsame Weise in unterschiedlichsten Formaten beinahe alle Elemente der Pop-Kultur und des erweiterten Nerdkosmos behandelt. Im Bereich der Live-Unterhaltung wurden mit Shows wie „Pen & Paper“ und „Hard Reset“ interaktive Formate geschaffen, die in dieser Sparte Pionierarbeit geleistet haben. Sei es bei Myvideo.de oder über die Plattform Twitch.tv.

Sportmoderator Frank Buschmann macht mit bei TV-Doku des WDR

Wir begleiten in diesem Jahr das Mitmach-Projekt „Deine Arbeit, Dein Leben!“ des WDR. Wie unschwer zu erkennen ist, macht nun auch Sportmoderator Frank Buschmann bei der Aktion mit und zeigt uns sein behind-the-scenes der TV-Sportübertragung. Wir freuen uns über diesen sympathischen und prominenten Teilnehmer.

Das Buschmann-Video gibt es hier:

buschmann

Crossmediales WDR-Mitmach-Projekt „Deine Arbeit, Dein Leben!“ gestartet

Deine Arbeit, Dein Leben

Wie sieht das Arbeitsleben der Menschen in NRW aus? Dieser Frage geht das WDR Fernsehen in dem Mitmach-Projekt „Deine Arbeit, Dein Leben!“ nach. Ab sofort können die Nordrhein-Westfalen einen Monat lang Videos ihrer Arbeit per Smartphone oder Kamera aufnehmen. Die preisgekrönte Regisseurin Luzia Schmid (u.a. Grimme Preis 2012) wird aus den Einsendungen einen mindestens 60-minütigen Dokumentarfilm erstellen. Außerdem wird der WDR aus dem Filmmaterial ein Hörspiel umsetzen und die Videos multimedial in Szene setzen.

Für den WDR, einen unserer langjährigen Kunden, haben wir die PR-Kampagne zum Dokumentarfilm geplant und führen sie derzeit durch. So viel sei verraten: Das bedeutet eine Menge Recherchearbeit und noch mehr telefonieren im Akkord. Aktuell versuchen wir, das “who’s who” der Blogger- und Youtuberszene aus NRW zur Teilnahme zu bewegen. Ein paar Prominente aus TV & dem Sportbereich haben wir inzwischen auch schon begeistern können. In der Summe natürlich eine Menge Arbeit für unser Team – aber bekanntlich hat Arbeit mit Nichtstun überhaupt nichts zu tun.

Games-Marketing-Flyer

Games-Marketing-Flyer

Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Broschüre, die unseren Kunden aus der Spielebranche anschaulich erklärt, wie wir ihre Produkte speziell in TV und WebTV, aber auch in den Bereichen Social Media und Hörfunk, effizient vermarkten können. Dafür haben wir ein kreatives Design entworfen, das sehr stark an Videogames angelegt ist. Oben sieht man dazu schon mal einen semiprofessionellen Handy-Schnappschuss, der das Ganze verdeutlicht. Wir haben für jeden Tätigkeitsbereich einen eigenen “Endboss” kreiert und werden die ganze Mappe als eine Art gedrucktes Computerspiel umsetzen. Auf dem Foto sieht man schon einmal die gamescom-Flyer. Bald zeigen wir hier auch die ganze Mappe.

Releaseparty für Geisterjäger-Computergame

Es gibt ja nicht immer nur Stress und Zeitdruck in unserem Job, sondern auch Erlebnisse, über die man sich mächtig freut. Zum Beispiel, wenn man sich mit einem sehr kreativen Kunden zusammensetzt und dann gemeinsam tolle Ideen entwickelt. So wie heute. Da haben wir gemeinsam noch kurz vor der Veröffentlichung eines wirklichen schönen Computerspielprojekts mal eben eine Releaseparty aus dem Boden gestampft. In dem Spiel dreht sich alles um Geisterjäger und Dämonen und nun haben wir einen tollen Event in einem riesigen Kino: Dort werden nicht nur die beiden Ghostbusters-Filme als Doublefeature gezeigt, sondern der deutsche Ghostbusters-Fanclub sorgt auch noch dafür, dass jede Menge verkleidete Gäste als Ghosthunter, Slimer oder Geist aus den Karpaten mitfeiern werden. Stimmung ist dabei garantiert und einen leibhaftigen Auftritt des riesigen Marshmallowmans wird es auch noch geben. Für die Vertreter der Presse haben wir zusätzlich ein exklusives Spiele-Bundle gepackt, das nicht nur eine limitierte Version des Games beinhaltet, sondern auch noch anderes Geisterjäger-Merchandise enthalten wird. Wir freuen uns auf eine große Party…

Erwartungen vs. Budget

Auch, wenn man etwas anderes im PR-/Marketing-Bereich erwartet: Unsere Agentur bemüht sich wirklich, die Preise für unsere Kunden nicht in astronomische Höhen schießen zu lassen. Wir gehen immer davon aus: “Ein zufriedener Kunde, der einen fairen Preis bezahlt, kommt gerne wieder.” Hinter diesem Nachhaltigskeitskonzept stehen wir zu 100 Prozent. Trotzdem kam uns dieses Bild heute sehr bekannt vor. Denn egal, ob man Mondpreise verlangt oder ein faires Pricing vertritt – regelmäßig sieht man sich dieser Situation gegenüber.

 

 

“What to expect if you’re going into PR/Advertising/Marketing”

pr_budget_

Skribbles als fertiges Produkt

Es gibt ja wirklich noch überraschende Werbung. Werbung, wo der Auftraggeber die beauftragte Agentur einfach mal machen lässt. Und wenn man ganz viel Glück und großartige Ideen hat, kann man sich als Agentur sogar viel Zeit sparen und einfach sein runtergekritzeltes Brainstorming als fertige Kampagne nutzen. Quasi eine Win-win-win-Situation (weil so etwas beim Endverbraucher im Idealfall auch gut ankommt). Und wie sieht so etwas dann aus? So:

scribble